Karles Kurbad · Praxis für Physiotherapie
Rainer Rütjes
Paulastr. 55
46537 Dinslaken

Telefon: 0 20 64 - 22 82
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News

Sport bei starker Luftverschmutzung schadet Herz und Kreislauf

Bewegung an der frischen Luft kann ab einer gewissen Luftverschmutzung mehr schaden als nützen. Denn bei hohen Feinstaubwerten beeinträchtigt Sport im Freien das Herz-Kreislauf-System. Das belegt eine aktuelle Studie aus Südkorea mit knapp 1,5 Millionen jungen Erwachsenen.

„Das Besondere an der Studie ist, dass sie erstmals eine Schwelle für die Feinstaubbelastung angibt, ab der es für Herz und Kreislauf nachteilig ist, draußen Sport zu treiben“, sagt Professor Thomas Münzel, Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Universitätsmedizin Mainz. Bei moderater Feinstaubbelastung förderte die körperliche Bewegung die Gesundheit der Studienteilnehmer. Bei höheren Luftverschmutzungswerten bewirkte der Sport aber das Gegenteil und schadete dem Herz-Kreislauf-System. „Die Feinstaub-Grenzwerte der EU liegen ganz nah an dem Bereich, in dem laut der Studie körperliche Aktivität im Freien bereits schädlich für das Herz-Kreislauf-System ist“, sagt Münzel. „Regional werden die Grenzwerte in Deutschland sogar überschritten, etwa in Hochindustriegebieten.“

Feinstaub gelangt über die Lungenbläschen ins Blut und somit zu allen anderen Organen. Im Herz und in den Gefäßen führt er zu chronischen Entzündungen, die Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall zur Folge haben können. Die kleinsten Partikel des Feinstaubs können sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Entzündungen im Gehirn auslösen.

Apps helfen bei der Entscheidung für oder gegen Sport im Freien

Ob man im Park joggen sollte oder besser zu Hause auf dem Laufband trainiert, hängt von den Umweltbelastungen vor Ort ab. Heutzutage gibt es immer mehr Messstationen, die Luftverschmutzung, Lärm und Temperatur erfassen. Auch Satellitendaten können verwendet werden, um Umweltbelastungen vorherzusagen. Spezielle Apps nutzen diese Daten und berechnen, ob Sport im Freien empfehlenswert ist oder nicht. Wichtig ist laut Münzel, dass die Apps es ermöglichen, die eingeatmete Dosis der Luftverschmutzung individuell abzuschätzen, nämlich abhängig von der geplanten Bewegung und den lokalen Messwerten. Denn das sei das beste Maß, um zu entscheiden, ob Sport an der frischen Luft gesund ist.

Schwächen der Studie

Der Mainzer Kardiologe weist darauf hin, dass die koreanische Studie einige Einschränkungen hat. So konnte nicht immer genau beurteilt werden, ob die Teilnehmer draußen oder drinnen trainiert hatten. Außerdem wurde einmal pro Woche per Fragebogen ermittelt, wie intensiv sie Sport getrieben hatten. Das kann zu fehlerhaften Angaben führen, da die Teilnehmer sich eventuell falsch erinnerten. Die gesundheitlichen Auswirkungen, etwa ob Schlaganfälle oder verengte Herzkranzgefäße auftraten, ermittelten die koreanischen Forscher über einen Zeitraum von fünf Jahren. Laut Münzel sind daher weitere Studien notwendig, die auch untersuchen, wie sich kurzfristige Veränderungen der Luftverschmutzung zusammen mit einer veränderten sportlichen Aktivität auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

Hintergrundinformation kritische Grenzwerte:

Emissionen, also Abgase aus Industrie und Verkehr, enthalten feste und gasförmige Bestandteile. Die festen Bestandteile, der sogenannte Feinstaub, werden nach ihrer Partikelgröße eingeteilt in grobe (10 µg), feine (2,5 µg) und ultrafeine (0,1 µg) Partikel. PM ist die Abkürzung für das englische Wort für Feinstaub: particulate matter. Als moderat bis niedrig stuften die Studienautoren Messwerte von unter 26,4 µg/m3 für Partikel mit einer Größe von 2,5 µm (PM 2,5) ein. Der Feinstaub-Grenzwert der EU für PM 2,5 liegt bei 25 µg/m3 im Jahresdurchschnitt. Die WHO empfiehlt 10 µg/m3, in den USA gelten 12 µg/m3 als Grenzwert für Feinstaubpartikel der Größe PM 2,5. Im Schnitt liegt der PM 2,5-Wert in Deutschland zwischen 10 und 20 µg/m3.

Blasenschwäche: Beckenboden in jedem Alter stärken

Beckenbodengymnastik ist nicht nur etwas für junge Frauen, die entbunden haben. Auch ältere Menschen sollten ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren. Zudem lohnt es sich, auf die Körperhaltung zu achten. Beides zusammen kann helfen, einer Blasenschwäche vorzubeugen oder deren Symptome abzumildern.
Auf die Haltung kommt es an

Ohne es zu merken, überlasten viele Menschen Tag für Tag ihren Beckenboden, etwa durch eine nachlässige Körperhaltung bei Tisch oder falsches Heben. Auf Dauer kann das dazu führen, dass der Beckenbodenmuskel die Blase nicht mehr zuverlässig verschließt und hin und wieder ungewollt Urin verloren geht. Wer kann, sollte daher seinen Rücken möglichst gerade halten, ob beim Treppensteigen, Niesen und Husten, beim Sitzen am Esstisch oder auf der Toilette. Zudem gilt: Hocken ist besser als Bücken. Anstatt mit gebeugtem Rücken die Einkaufskiste anzuheben oder Unkraut zu zupfen, sollte man in die Knie gehen und den Rücken gestreckt halten.
Am besten erstmal unter Anleitung

Der Beckenbodenmuskel ist von außen nicht zu sehen und für die meisten Menschen schwer zu spüren. Zur unterstützenden Behandlung einer Blasenschwäche raten Experten daher, im Rahmen einer Physiotherapie mit dem Beckenbodentraining zu beginnen. Um den Therapieerfolg langfristig zu erhalten, ist es wichtig, danach auch zuhause oder im Fitnessstudio dranzubleiben. Viele Studios bieten mittlerweile ein gerätegestütztes Beckenbodentraining an, das sich auch für Menschen eignet, die nicht mehr so beweglich sind. Für das Training zuhause gibt es auf der Webseite www.dsl-blasenschwaeche.de unter dem Menüpunkt „Tipps und Infos“ fünf illustrierte Übungen zum Nachmachen. Für sie braucht man lediglich einen Stuhl und eine Gymnastikmatte.
Unauffällig nebenbei trainieren

Ganz ohne Hilfsmittel kommt eine einfache, aber wirksame Übung aus, die sich sehr diskret beim Fernsehen, im Bus oder im Büro ausführen lässt: Dabei zieht man für ein paar Sekunden den Beckenbodenmuskel bewusst zusammen, als würde man auf der Toilette den Urinstrahl unterbrechen. Wichtig: Beim Wasserlassen sollte man dies vermeiden, denn so können leicht Keime in die Harnwege eindringen.

Die Webseiten www.dsl-blasenschwaeche.de und www.inkontinenz.de bieten umfangreiche Informationen und Tipps zum Alltag mit Blasenschwäche an, von der Diagnose bis zur Versorgung mit passenden Inkontinenzprodukten. Letzteres ist Schwerpunktthema der Broschüre „Aktiv und entspannt bei Blasenschwäche“. Diese kann kostenfrei auf der Webseite www.dsl-blasenschwaeche.de heruntergeladen oder angefordert werden.

21.09.2021 DGA | Quelle: Deutsche Seniorenliga e.V.

Diagnose Autismus

Die Formen von Autismus-Spektrum-Störungen zeigen sich in unterschiedlichen – sprich leichten bis schweren, aber vor allem individuellen – Ausprägungen. Für das Umfeld von Kindern mit Autismus ist auch daher nicht immer einfach zu erkennen, dass eine Störung vorliegt; einer der Gründe, weshalb manche betroffenen Kinder ihre Diagnose vergleichsweise spät erhalten. „Im Rahmen der ergotherapeutischen Edukation wollen Eltern unter anderem lernen, besser zu unterscheiden: ist das extreme Verhalten gerade Charaktersache, typisch für die aktuelle Entwicklungsphase wie Trotz oder Pubertät, ist es Autismus-bedingt oder alles zusammen und wie lässt sich zielgerichtet damit umgehen“, gibt David Wild, DVE (Deutscher Verband Ergotherapie e.V.), einen ersten Einblick in das Spektrum ergotherapeutischer Hilfe bei Autismus.

Wer den Alltag mit einem autistischen Kind reibungsloser gestalten möchte, muss zunächst Verständnis für dessen Verhaltensweisen entwickeln. Voraussetzungen hierfür sind das Wissen zum Störungsbild ebenso wie die (Er-)Kenntnisse zu den Besonderheiten des Kindes. Denn die Schwierigkeiten, die Eltern mit diesen Kindern erleben, sind so verschieden wie die Menschen selbst. Der Ergotherapeut David Wild bestätigt: „Es gibt autistische Kinder, die es schaffen, sich in der Schule angepasst zu verhalten: aufpassen, mitmachen, sich konzentrieren und gute Leistungen zeigen“. Dadurch ist ihr Energiehaushalt regelrecht leergepumpt. Manche brauchen zuerst Ruhe, andere gehen über ihre Grenzen, sind nicht mehr imstande, sich selbst zu regulieren, was sie jedoch selbst genauso bedauern, wie das betroffene Umfeld. Wieder andere kommen mit der Schulsituation nicht zurecht, weil sie dort mehr Reize empfangen, die Unruhe größer ist als zuhause oder es zu unerwarteten, nicht geplanten Ereignissen kommt.

Informations- und Wissensaustausch für Eltern Sind die individuell voneinander abweichenden Ursachen für die Eskalationen des Kindes enttarnt, lassen sich kritische Situationen eher vermeiden. All das herauszufinden, sich ein genaues Bild vom Kind, der Familie und dem Umfeld zu machen, gehört zu den Aufgaben, die bei Ergotherapeut:innen angesiedelt sind. Die ergotherapeutische Intervention ist von Anfang an Teil der Behandlung von Kindern mit Autismus und findet zunächst überbrückend statt, bis ein Platz in einem Autismus-Therapiezentrum zur Verfügung steht. Meist beschäftigen Autismus-Therapiezentren Ergotherapeut:innen; andernfalls gibt es deutschlandweit ergotherapeutische Praxen, die die Arbeit mit dem Kind ambulant fortführen. Um den Eltern im Moment der Diagnose „Autismus“ eine Soforthilfe anbieten zu können, hat David Wild sich etwas Besonderes einfallen lassen: er gibt Elternabende. Wenn möglich vor Ort, Pandemie-bedingt online. Eine Gruppe von zehn Familien erfährt bei ihm an fünf Abenden Grundlegendes zum Störungsbild. Die Diagnose Autismus ist für viele noch immer sehr klischeebehaftet, womit David Wild zumindest bei den betroffenen Eltern durch Wissensvermittlung aufräumt. Er legt ihnen dar, dass Autismus nicht ‚wegtherapierbar‘ ist, sie aber Verständnis für die Eigenarten ihres Kindes erlernen und dadurch einen besseren Umgang miteinander erlernen können. So lassen sich viele Erleichterungen im Alltag erreichen.

Die Innenwelt des Kindes erforschen lernen Darüber hinaus bieten die Treffen Raum für die Fragen der Eltern und – typisch Ergotherapie – das Umfeld; meistens kommen die Großeltern mit. Häufig bringen die Familien Essen als Thema mit: Autistische Kinder stören sich gerne an Optik, Konsistenz, Haptik, Geruch, Form, Farbe oder Temperatur der Nahrung, haben ein sehr eigenes Empfinden. Diese Faktoren sind wenig bekannt und führen mitunter zu der Schlussfolgerung des Umfelds, das Kind äße nicht gerne, was selten stimmt. Nicht nur die Speisen selbst, auch die sozialen Aspekte – beim Essen mit anderen am Tisch sitzen oder sich unterhalten zu müssen – können bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen Stress verursachen und zu Eskalationen führen. Diesen Stress versuchen sie zu vermeiden, indem sie sich beispielsweise vom gemeinsamen Essen mit der Familie ausschließen – ein Verhalten, das sie auch in anderen Zusammenhängen zeigen.

Kooperationsbereitschaft des Kindes herbeiführen Die Gruppendynamik der Elternabende wirkt sich von Anfang an positiv aus: Mit dem vom Ergotherapeuten vermittelten Wissen und dem Austausch untereinander gelingt es den teilnehmenden Eltern oft schon sehr schnell, neue Lösungsansätze für Konfliktsituationen zu entwickeln. „Die Elternabende sind auch dazu da, den Prozess des Umdenkens zu initiieren, anders nachzudenken, um tiefergehende Einsichten über die Innenwelt des eigenen Kindes zu gewinnen“, verdeutlicht der Ergotherapeut David Wild eine weitere, wesentliche Bedeutung dieser Gruppenveranstaltung. Weiterhin lernen die Eltern bei den Elternabenden verschiedene Hilfsmittel und Strategien für das tägliche Miteinander einer Familie mit einem autistischen Kind kennen. Tages- oder je nach Schwere der Störung Handlungspläne und andere Strukturen sind im Alltag äußerst hilfreich. Kennen Kinder mit Autismus die auf sie zukommenden Anforderungen und Abläufe, fühlen sie sich sicherer und es kommt zu weniger Entgleisungen. Die Kunst ist jedoch, die Pläne auch an den Bedürfnissen und Wünschen des Kindes zu orientieren, es optimalerweise bereits in der Planungsphase einzubeziehen. Für Kinder mit Autismus gilt dieses für jeden Menschen sinnvolle Prinzip umso mehr, da mit dieser Störung eine ausgeprägte Ich-Bezogenheit einhergeht. Versteht das Kind also, warum etwas so ist, wie es ist, wächst die Kooperationsbereitschaft mitzumachen und sich an Regeln zu halten. So lassen sich viele Diskussionen auf Ausnahmesituationen beschränken.

Zukunftsperspektiven für Kinder mit Autismus Auch auf Ausnahmesituationen bereiten Ergotherapeut:innen vor, arbeiten mit den Betroffenen Strategien aus, um Probleme und Schwierigkeiten oder Unvorhersehbares zunehmend besser zu bewältigen. David Wild berichtet aus der ergotherapeutischen Praxis, wie sehr den Eltern die Befähigung ihrer Kinder, mit Problemen umgehen zu können, am Herzen liegt, was nicht wundert. Ist dies doch eine unabdingbare Voraussetzung, um dem Kind später mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen. Den letzten Abend widmet der Ergotherapeut den Chancen, die Kinder mit Autismus haben. Angefangen von der schulischen Entwicklung – mittlerweile erhalten die meisten Kinder mit Autismus im Alter von etwa sechs bis acht Jahren ihre Diagnose – geht es um Zukunftsfragen: ‚wo kann das Kind später arbeiten, wohnen, leben‘. Auch wenn dies bei den wenigsten zu diesem Zeitpunkt relevant ist, können Eltern beruhigter in die Zukunft blicken, wissen sie, dass es eine Perspektive gibt und sie, beziehungsweise ihr dann erwachsenes „Kind“, bei vielem Unterstützung erhalten können.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten vor Ort; Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes unter https://dve.info/service/therapeutensuche

09.09.2021 DGA | Quelle: Deutscher Verband Ergotherapie e.V.

So bekommen Kinder mehr Spaß an Bewegung, Spiel und Sport

„Bewegung, Spiel und Sport im Krippen- und Kindergartenalter. Forschung aus der Praxis für die Praxis“ ist der Titel eines im Universitätsverlag Chemnitz erschienen Sammelbandes, in dem 24 Autorinnen und Autoren ihre langjährigen sportwissenschaftlichen und praktischen Erfahrungen eingebracht haben. Die meisten von ihnen haben eine enge Bindung zur Kindersportschule Chemnitz (KiSS), die im Jahr 2005 zusammen mit einem Sportverein ins Leben gerufen wurde. Das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften und die Professur Fachdidaktik Sport und Bewegungserziehung am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz begleiteten bzw. begleiten die KiSS wissenschaftlich.

Das Ziel des Sportprogramms der KiSS Chemnitz war und ist es, breitensportliche und sportartunspezifische Bewegungsangebote für möglichst viele junge Kinder zu schaffen. 16 Jahre nach der erfolgreichen Implementierung dieses ursprünglich baden-württembergischen Sportvereinsmodells in Chemnitz werden nun in dem mehr als 300-seitigen Sammelband zahlreiche praxiserprobte Ideen, Gestaltungsformen und einfach anwendbare Kurskonzepte für vielfältige Bewegungsstunden mit Babys und ihren Eltern sowie Krippen-, Kindergarten- und Vorschulkindern präsentiert. Sie sind für die praktische Anwendung konzipiert, basieren zugleich auf Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung. In der Publikation werden dabei auch Themen mit hoher Relevanz in den Fokus gerückt, wie z. B. Naturerleben, Vielfalt und Integration sowie der Übergang vom Kindergarten zur Schule.

In das Buch eingeflossen sind u. a. auch Erkenntnisse aus Abschlussarbeiten von KiSS-Übungsleiterinnen und -Übungsleitern sowie KiSS-Mitarbeitenden zu forschungs- und praxisrelevanten Themen des Kindersports im Krippen- und Kindergartenalter. Hinzu kommen Beiträge der Herausgeberin und KiSS-Gründerin Katrin Adler aus ihrer Forschungszeit in Karlsruhe am Institut für Sportwissenschaften und an der Pädagogischen Hochschule FH Nordwestschweiz.

Prof. Dr. Meike Breuer, Inhaberin der Professur Fachdidaktik Sport und Bewegungserziehung am Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz, schreibt im Vorwort: „Für die abwechslungsreiche Praxis bietet das Buch reichhaltige Anregungen und damit die Grundlage, um Kindern einen freudvollen Zugang zu Bewegung, Spiel und Sport zu ermöglichen. Die inhaltliche Ausgestaltung lässt eine Auswahl verschiedener Bewegungsfelder zu, die alle mit der Lebenswelt der Kinder verknüpft sind.“

Bibliographische Angaben: Bewegung, Spiel und Sport im Krippen- und Kindergartenalter. Forschung aus der Praxis für die Praxis, Katrin Adler & Christian Andrä (Hrsg.), Universitätsverlag Chemnitz, 2021, 307 Seiten, ISBN 978-3-96100-119-4, Preis: 29.90 Euro



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